Aktuelles

Zum Thema: Tollwut – Presseinformation der Bundestierärztekammer

„Die tödliche Seuche ist noch nicht ausgerottet ….“

Seit 2008 gilt Deutschland als tollwutfrei – zumindest was die klassische Tollwut anbelangt, für die Füchse in Europa die wichtigsten Überträger sind.

In der Türkei, Serbien, Nordafrika oder Thailand ist die Tierseuche noch weit verbreitet. Das gilt besonderes für Tiere, die aus diesen Ländern nach Deutschland importiert werden. So kann die Seuche jederzeit wieder eingeschleppt werden und im Verdachtsfall muss ein ungeimpftes Tier getötet werden.

Nicht ausgerottet ist in Deutschland die Fledermaus-Tollwut. Eine Impfung wirkt auch gegen diese Seuche, von denen jährlich wenige Fälle angezeigt werden.

Ob im Inland eine Tollwutimpfung erforderlich ist, sollten Sie mit uns Tierärzten besprechen.

Quelle: http://www.bundestieraerztekammer.de/index_btk_presse_details.php?X=20130924154911

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Unser Vortrag am 8.10.1013 Einführung in die Homöopathie

„Die Sache mit den Kügelchen …“

 

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Der Vortrag von Bettina Seewald war sehr gut besucht. Bettina Seewald erklärte uns die Entstehung der Homöopathie und deren Therapiemöglichkeiten. Zusätzlich erklärte sie uns die homöopathische Notfallapotheke für Kleintiere, die in keiner Reiseapotheke fehlen sollte.

Es gab anregende Diskussionen und viele Fragen.

Wir freuen uns auf weitere interessante Vorträge im nächsten Jahr.

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Unsere Aktion im September – Kaninchenimpftag

Mittwoch, den 25. September 2013 

Wie jedes Jahr werden an einem Sammeltermin die Kaninchen in unserer Praxis geimpft.

Wir bieten zu einem Spezialpreis die Impfungen RHD und Myxomatose an. Da wir in einem Sammeltermin die Kaninchen impfen, müssen wir keine Einzeldosen bestellen.

Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin.

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Unser Vortrag am 7.9.2013 Sprachkurs für Hundehalter

Teil 1: Wege zur erfolgreichen Kommunikation zwischen Mensch und Hund

Der Vortrag von Margit Fienhold war ein voller Erfolg und sehr gut besucht. Margit Fienhold zeigte sehr anschaulich und mit vollem Körpereinsatz die Kommunikation der Hunde mit Artgenossen und dem Menschen. Thema des ersten Teils war das Beschwichtigungsverhalten der Hunde. Es wurde viel gelacht und diskutiert.

Wir freuen uns schon darauf im nächsten Jahr Teil 2 anbieten zu können.

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Wir starten unsere Vortragsreihe!

In der nächsten Zeit bieten wir in unserer Praxis Vorträge im kleinen Rahmen an. Es werden Referenten eingeladen, die über spannende aktuelle Themen vortragen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Rufen Sie uns an (02051-802121) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Aktuelle Vorträge:

07.09.2013 – 14.00h               Sprachkurs für Hundehalter

Teil 1: Wege zur erfolgreichen Kommunikation zwischen Mensch und Hund

Vortragende Margit Fienhold
Hundetrainerin und Hundepsychologin (ATN)
www.canis-callidus-hundeschule.de

08.10.2013 – 19.00 h       Einführung in die Homöopathie

„Die Sache mit den Kügelchen ….“

Vortragende Bettina Seewald
Heilpraktikerin
www.akupunkturundco.de

30.11.2013- 14.00 h       Vorweihnachtliches Event

Eine besondere Überraschung für Ihre Lieblinge!

Wir werden Sie rechtzeitig informieren!

 

 

18.01.2014 – 14.00h       Erste Hilfe Kurs beim Hund

Vortragende Dr. Sandra Pühringer

 

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Sommerzeit ist Zeckenzeit!

Der Befall mit Zecken ist für Hund und Katze nicht nur lästig – er ist vor allem dadurch gefährlich, dass durch die blutsaugenden Parasiten Krankheitserreger (wie z.B. Borreliose) übertragen werden können.

Am besten, Sie suchen Ihren Hund nach jedem Spaziergang gründlich nach Zecken ab. Wenn Sie Glück haben, hat sich die Zecke noch nicht festgebissen und kann einfach ab gesammelt werden.

Sollte es jedoch bereits zum Biss der Zecke gekommen sein, empfehlen wir die Entfernung mit einer speziellen Zeckenzange.

Gut zu wissen: Auch wenn sich die Zecke schon festgesaugt hat, muss sie dabei nicht zwangsläufig gleich eine Krankheit übertragen haben – denn es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis die Erreger in den Blutkreislauf Ihres Tieres gelangen. Je schneller Sie also die Zecke entfernen können, desto besser.

Die einfachste Art der Vorbeugung ist es, den Hund und die Katze selber mit Sprays, Spot-on-Tropfen oder Halsbändern gegen Zecken zu schützen. Hierbei müssen Sie auf eine regelmäßige Anwendung achten.

Zum umfassenden Schutz gibt es beim Hund eine Impfung gegen die Borreliose.

Die „Zeckenimpfung“ schützt gegen die Infektionskrankheiten und nicht gegen Zeckenbisse selber.

Borreliose Erkrankung

Bei der Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die über Zecken übertragen werden.
Bei annähernd 90% der in Europa nachgewiesenen Borrelienspezies handelt es sich um B. afzelii und B. garinii.
Je nach Gebiet sind bis zu 75% der erwachsenen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borrelien gelangen nach ca. 24 – 48 Stunden über den Speichel in das Tier und beginnen sich dann auszubreiten.

Symptome beim Hund:

  • Frühe Infektionsphase: Fieber bis zu 40,5 °C
  • Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit für ein bis zwei Tage
  • Danach folgt eine mehrwöchige (bzw. mehrmonatige) Phase ohne klinische Symptome
  • Im Anschluss zeigt der Hund eine gelegentliche Lahmheit (Arthritissymptomatik)
  • Eine schwerwiegende Komplikation ist die Entwicklung eines Nierenversagens

Diagnose:

  • Mittels Blutabnahme
  • Wir bieten in unserer Praxis einen Schnelltest an und können so sofort eine Diagnose stellen.

Therapie:

  • Antibiotikum für 30 Tage

Prognose:

  • Bei rechtzeitigem Erkennen der Erkrankung gut

Vorsorge:

  • Impfung

In unserer Praxis verwenden wir den Impfstoff gegen die in Europa gängigen Borrelien.

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Reisen mit Tieren

Seit dem 01.10.2004 gibt es die EU Verordnung 998/2003 ,die die Ein – und Ausfuhr von Heimtieren (Hunde, Katzen, Frettchen) zwischen EU-Mitgliedsstaaten sowie aus Drittländer in EU-Mitgliedsstaaten regelt.

Für Reisen in EU-Länder benötigen Sie für Ihren Hund, Ihre Katze oder Ihr Frettchen eine eindeutige Kennzeichnung durch einen Mikrochip, eine gültige Tollwutimpfung und einen EU-Heimtierausweis.

Im Vorfeld Ihrer Reise informieren Sie sich bei der zuständigen Botschaft oder unter www.petsontour.de über die aktuellen Einreisebestimmungen.

Tipps:

  • Lassen Sie sich eine Reiseapotheke für Ihr Tier zusammenstellen.
    In unserer Praxis erhalten Sie einen Erste Hilfe Koffer, den Sie mit auf die Reise nehmen können.
  • Klären Sie im Vorfeld ab, welche Vorsorgemaßnahmen (Impfungen, Mücken/ Zeckenschutz oder Medikamente) notwendig sind, damit Ihr Tier sich auf der Reise nicht mit einer Reisekrankheit infiziert.
  • Reisen Sie mit einer Hündin, die im Urlaub eventuell läufig werden könnte? Eventuell wäre eine Verschiebung der Läufigkeit sinnvoll.
  • Benötigt Ihr Tier ein Beruhigungsmittel für die Reise?
  • Bei Flugreisen erkundigen Sie sich rechtzeitig in Ihrem Reisebüro oder bei Ihrer Fluggesellschaft über Möglichkeiten, Bedingungen und Kosten einer Tierbeförderung.

Wichtig
Einige Länder haben nationale Sonderregeln, die zu beachten sind.
Für die Reisen z.B. nach Großbritannien und Nordirland sind die Einreisebestimmungen mittlerweile gelockert worden, hier reichen nun die für die meisten EU-Länder geltenden Bestimmungen. Zusätzlich müssen Hunde und Katzen gegen Bandwürmer (Echinococcus multilocularis) mit Praziquantel 24 bis 120 Stunden vor der Einreise behandelt werden. Dabei müssen Name und Dosierung des Präparates sowie die Form der Verabreichung (oral oder parenteral) im Heimtierausweis bescheinigt sein.

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